Nach der Arbeit kommt die (ehrenamtliche) Arbeit

Gestern am Spätnachmittag: Vorstandssitzung der Sektion Hannover im Wirtschaftsrat Niedersachsen.

Wir planen Veranstaltungen, setzen Schwerpunkte, diskutieren Formate. Klingt nach trockener Gremienarbeit? Aber gerade jetzt, mit all den Krisen um uns herum, verschiebt sich auch hier der Fokus.

Neue Themen drängen auf die Agenda. Resilienz. Standortsicherung. Transformation von Arbeit. Die Frage, wie Unternehmen in unsicheren Zeiten stabil bleiben.

Ich mache das seit Jahren ehrenamtlich. Nicht weil ich Zeit übrig hätte, als Unternehmer hat man die nie. Sondern weil ich überzeugt bin: Wer nur im eigenen Unternehmen denkt, verliert den Blick fürs Ganze.

Manchmal frage ich mich, wie das zusammenhängt mit dem, was ich sonst über Führungskultur schreibe. Die Antwort: komplett. Wer führt, trägt Verantwortung. Nicht nur für die eigenen Mitarbeiter, sondern auch für das Umfeld, in dem wir alle wirtschaften.

Die Gespräche heute waren konzentriert und konstruktiv. Danke an alle Beteiligten.

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